
Schön, dass Sie da sind.
Mein Name ist Tom Leather.
Ich bin bildender Künstler und arbeite dort, wo Kunst, Kultur und Produktion ineinander greifen.
Als Sohn eines renommierten Industriedesigners habe ich früh gelernt, dass Form immer auch Haltung ist. Mein Vater zeigte mir, wie aus einer Idee ein Objekt wird, wie Material, Farbe und Proportion eine eigene Sprache sprechen. Mit zwölf Jahren hielt ich zum ersten Mal seine Kamera in der Hand, und von diesem Moment an sah ich die Welt anders. Ich begann, Schönheit in der Ruhe zu entdecken, in der Simplizität, in der Imperfektion, an Orten, an denen andere einfach vorbeigingen.
Dieses Sehen führte mich an die Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, wo ich mein Studium mit Auszeichnung abschloss. Als Meisterschüler von Ottmar Hörl habe ich gelernt, Wahrnehmung zu schärfen, Verantwortung zu übernehmen und künstlerische Ideen präzise in Form zu bringen. Gleichzeitig war mir immer wichtig, dass Kunst nicht abhebt, sondern in der Realität von Menschen, Städten und Situationen verankert bleibt.
Meine Schule war nie nur das Atelier. Auf der Gorch Fock habe ich als Steward gelernt, was es bedeutet, unter Druck zuverlässig zu sein, internationale Gäste zu betreuen, Abläufe zu koordinieren und Atmosphäre bewusst zu gestalten. Später habe ich im Kulturbetrieb gearbeitet, unter anderem am Theater Regensburg, in Projekten der Kunst im öffentlichen Raum und für das Bayerisches Fernsehen, wo ich als Publikumsbeauftragter für Fernsehsendungen tätig war und durch bewusste Publikumsführung und Ablaufdramaturgie zur Steigerung der Quoten beitragen konnte.
Ich bewege mich an der Schnittstelle von Kunst und Kultur und arbeite zugleich wie ein Producer. Ähnlich wie François Vatel, dem Bankettmeister des französischen Hofes, verstehe ich meine Arbeit als unsichtbare Orchestrierung. Nach außen soll ein Abend, eine Aufführung, ein Bild oder ein Format selbstverständlich wirken. Im Inneren steckt jedoch eine sehr genaue Abstimmung von Idee, Timing, Raum, Menschen und Emotion. Mich interessiert dieses Zusammenspiel, in dem künstlerische Haltung, klare Organisation und ein respektvoller Umgang mit Publikum zusammenkommen.
Ob internationale Projekte wie das White Island Projekt auf Ibiza, das Gambia Fashion Weekend, Markenkooperationen wie Sternhagelblau mit Warsteiner oder eigene Formate wie Contemporary Soup mit einem von mir moderierten TV Pilot: Für mich geht es immer darum, aus einer Idee ein kulturelles Erlebnis zu machen, das zugänglich ist, ernst nimmt und nachhallt.
Ich komme aus der Kunst, denke wie ein Producer und gestalte kulturelle Erlebnisse, die funktionieren und berühren.
Endlich ist es da, ein großartiges Buch!
>>Beware Utopia!<<
Inside. Eine kleine Geschichte der Sklaven Insel "Kuntha Kinte Island" in The Gambia verzaubert mit Tom Leather, Mr Bah und Fatima Jobe (Gambias Topmodel).
Und natürlich vielen anderen Utopien dieser Welt.
Podcast auf Soundcloud, wenn Sie auf das Bild klicken.
Becker, S., Prof. Schäfer, F., & Trunk, M. (Eds.) (2021). Beware Utopia!, Nürnberg: Institut für angewandte Heterotopie.
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Ob Sie als Sponsor, Partner in Kunst, Kultur, Medien,
oder Gastronomie, oder als kreativer Kopf mit mir gemeinsam Magie schaffen wollen.
Ich freue mich auf den Austausch.
Lassen Sie uns zusammen das Besondere auf die Bühne bringen, mit einem Hauch von Geheimnis.
Kontaktieren Sie mich gerne.






